multifunctional hybrid foams
combine the flexibility of plastic with the resilience of metal to create a material with entirely new properties. This is exactly what the Fraunhofer researchers are striving to do by developing hybrid foams.
US-Hersteller Shelby verspricht kurze Ladezeit und große Reichweite
Reichweite mit einer vollen Batterieladung zwischen 240 und 320 Kilometer. Innerhalb von zehn Minuten soll die Batterie bei 220 Volt wieder vollständig aufgeladen sein.
Berger (Leiter des Studiengangs "Elektronik & Technologiemanagement" der Fachhochschule Joanneum) hält diese Applikation für unmöglich: "Bei einer Reichweite von 250 Kilometer braucht man mindestens 30 Kilowattstunden Energie - das erfordert eine 300 Kilogramm schwere Batterie - und damit eine Ladezeit von mindestens neun Stunden, wenn man den Strom aus der 220V-Steckdose nimmt", rechnet Berger vor. Bei der Verwendung von Drehstrom würde sich die Ladezeit auf drei Stunden verringern, so Berger.
Batterietechnologie als Schlüsselkomponente
Aufgrund der begrenzten Mehrpreisbereitschaft von potenziellen Käufern von Elektroautos sind die Batteriekosten mit derzeit rund 800 Euro pro Kilowattstunde noch zu hoch. Ein Kleinwagen benötigt etwa 20 Kilowattstunden an Leistung. Durch die Massenproduktion von Lithium-Ionen-Batterien ist bis 2015 mit Preisen von 250 bis 300 Euro pro Kilowattstunde zu rechnen
http://www.innovations-report.de/html/berichte/automotive/alternative_antriebe_teuer_124727.html
Die Batteriekosten sollten in den nächsten acht bis zehn Jahren um 70 bis 80 Prozent gesenkt werden. Daimler-Experte Mohrdieck führte aus, eine Kostendegression hänge von der Stückzahl und dem Technologiegrad ab. „Ziel ist ein Preis von 300 bis 350 Euro pro Kilowattstunde. Das wird jedoch erst jenseits 2015 erreichbar sein.“
Problematisch sei die Lebensdauer von Batterien, die hängt von der Temperatur ab. Je höher diese ist, desto schneller entlädt sich die Batterie.“ Daher müssten Batterien gekühlt werden, was „heute sehr kompliziert“ sei. Die Zyklus-Lebensdauer sei abhängig von der Häufigkeit und Tiefe der Entladung, so Mohrdieck. Eine höhere Integration bei Kühlung und Elektronik sei erforderlich.
„Große Chancen für Fahrzeuganwendungen räumen die Fachleute Kathodenmaterialien mit Olivinstruktur, wie etwa Lithiumeisenphosphat oder Lithiummanganphosphat ein“, sagt Professor Werner Tillmetz, Vorstandsmitglied des ZSW. „Sie besitzen eine ausgezeichnete thermische und chemische Stabilität, die Rohstoffe stehen in ausreichender Menge zur Verfügung.“
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